Ganz kurz, ganz schnell: Unser Auftritt im Verweile Doch in Pankow, war ein großer bis gigantischer Erfolg. Überzeugt Euch selbst:
Ich bin dann mal weg in den Thüringer Wald, Bäume umarmen.… weiter lesen...
Ganz kurz, ganz schnell: Unser Auftritt im Verweile Doch in Pankow, war ein großer bis gigantischer Erfolg. Überzeugt Euch selbst:
Ich bin dann mal weg in den Thüringer Wald, Bäume umarmen.… weiter lesen...
… und Passagen aus “Der Denunziant” schieb ich auch dazwischen, bei meiner Lesung im Cafe Verweile Doch (5.5.18, Breite Str.2a, Pankow). Ein paar fremde Federn müssen sein, denn Unterhaltung schreiben wir von der PROSA UND GESANG GmbH groß.
Zwei Höhepunkten … weiter lesen...
Wer hat das Wort “Roboter” erfunden? Richtig, Karel Capek aus der Chechoslowakei. Er verwendet es erstmalig in seinem Theaterstück R.U.R. Hergeleitet aus dem slawischen Wort Robota. Fronarbeit. Vor ein paar Tagen hätte ich das auch nicht gewusst. Aber … weiter lesen...
Die Lesung in Pankow geht seinen Gang. Und diesmal mit Torte am Fender Rhodes. Zumindest wenn wir das Ungetüm von der Stelle bewegen können und ein, zwei Leute das auch für eine gute Idee halten und das Ding rausrücken. Ich … weiter lesen...
Bei einer Lesung im Gelegenheiten in Berlin-NK im Vorprogramm von Masterplan B an einem Karfreitag, muss man sich schon ein bisschen ins Zeug legen, damit die Sache den rechten ernsten Schwung erhält. Deshalb:
Mutter: Huch! Wer seid ihr?
1.König: Wir … weiter lesen...
So richtig lustige Sachen lese ich ja ohnehin nicht, aber Ingeborg Bachmann, ist dass unlustigste in diesem Jahr bisher, dagegen sprühte der Camus ja vor Lebensfreude. …but i like it.
“An diesem Morgen schlief sie aber nicht gleich ein, … weiter lesen...
Nachdem ich das Krankenbett unter krampfartigen Hustenanfällen verlassen konnte, habe ich aus dem vorhandenen Foto- und Videomaterial mal ein paar Impressionen der vergangenen Buchpremiere zusammengeschnitten. Am 30.3 steht jetzt der Auftritt mit Masterpan B im Gelegenheiten an. Ich überlege jetzt, … weiter lesen...
Aber Kehlmanns “F” hab ich von der Bettkante gestoßen. Zu einer langweiligen Grippe muss nicht noch ein langweiliges Hörbuch kommen. Ich weiß nicht, sprachlich sehr elegant, aber diese selbstverliebte Langatmigkeit. Das kann man alles kürzer und prägnanter sagen, wie Albert … weiter lesen...
Am Mittwoch ist die Buchpremiere in der Buchkönigin in Neukölln gelaufen. Und sie ist sehr gut gelaufen. Getrunken habe ich diesmal Rum-Cola und Zitronenwasser, dass könnte sich auch für zukünftige Lesungen als richtungsweisend herausstellen. 20 Leute, guter Sound, gute Stimmung, … weiter lesen...